Die klimatischen Verhältnisse in Großstädten unterscheiden sich oft deutlich vom Klima des ländlichen Umlandes. Für die Höhe der Ausprägung des städtischen Wärmeinselef fektes sind vor allem die Lage und Größe der Stadt, die Art der Bebauung, der Grad der Versiegelung und der Grünflächenanteil ausschlaggebend. Mit dem Indikator G3 werden die thermischen Unterschiede zwischen städtischen (urbanen) und ländlichen (ruralen) Regionen untersucht.
Hinweis: Mittels Klick auf die Legendeneinträge lassen sich im Diagramm einzelne Datenreihen aus- bzw. wieder einschalten.