Die Metallverarbeitende Industrie wurde im Jahr 2013 in den Europäischen Emissionshandel 1 aufgenommen, spielt in Sachsen-Anhalt in Bezug auf die Emissionen im Europäischen Emissionshandel 1 jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Mit knapp 200.000 Tonnen CO2-Äquivalent im Jahr 2024 lieferten die drei Anlagen (5% der emissionshandelspflichtigen Industrieanlagen) im Land knapp über 2% der Emissionen der emissionshandelspflichtigen Industrieanlagen.
Nachdem im Jahr 2014 Sachsen-Anhalts bedeutendste Anlage dieser Branche im Hinblick auf den Europäischen Emissionshandel 1 in Betrieb gegangen ist, sind die Emissionen weitestgehend auf einem konstanten Niveau mit leicht sinkender Tendenz geblieben.